Gästebuch

Das Gästebuch dient in erster Linie dazu, in sachlicher Art seine Meinung, Lob und Kritik über mich und meine journalistische Arbeit mitzuteilen.

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Datum: 19.02.2019 - 17:13 Uhr
Name: Jean Pütz

Gästebucheintrag vom 16.02.2019 Lieber Herr Zapp, herzlichen Dank für Ihre intensive Stellungnahme zu meinem Facebook-Eintrag. Als Ingenieur und Physiker möchte ich Ihnen insofern widersprechen, als das Methan, was ja nichts anderes ist als unser Erdgas, nur bei sehr niedrigen Temperaturen verflüssigt werden kann. Im Tank unserer Autos müsste es unter sehr hohem Druck untergebracht werden. Dann besteht immer noch das Problem des zweiten Hauptsatzes der Wärmelehre. Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Entropie gehört, sie beschreibt den Grad der Unordnung und wird leider in der Schule nur sehr theoretisch und abstrakt behandelt, so dass kaum einer davon etwas versteht. Das heißt, dass der Wirkungsgrad der Umwandlung von unordentlicher Energie, Verbreitungsenergie, in Bewegungs- oder elektrische Energie abhängt von dem Unterschied zwischen Verbrennungs- und Kühltemperatur. Bei Methan ist es leider so, dass es die Eigenschaft hat, sich selbst zu entzünden. In einem Bericht habe ich von einem hohen elektrischen Wirkungsgrad gelesen. Aber das ist Quatsch, denn es kommt auf den gesamten energetischen Wirkungsgrad an, das heißt, Energieinhalt des Gases zur mechanischen Energie, die der Motor abgibt. Wenn ich dann diese mechanische Energie in elektrische Energie umwandle, dann ist es kein Problem, besagten 90 % elektrischen Wirkungsgrad zu erreichen. Bei der Umwandlung von mechanischer Energie (ordentlicher Energie) in Strom (ebenfalls ordentlicher Energie) können sogar mehr als 90 % erreicht werden. Das ist keine Kunst, aber der Gesamtwirkungsgrad bleibt immer noch unter 50%. Der Methanmotor verbrennt sein Gas bei maximal 1500°, während Diesel, sogar in Selbstzündung, 1800 und mehr Grad erreicht. So dass der Dieselmotor immer noch einen höheren Wirkungsgrad hat. Den zu verteufeln ist typisch 'Grün', obwohl er bei gleicher Leistung weniger CO2 abgibt. Natürlich sind moderne Dieselmotoren völlig ohne Feinstaub- und Stickoxid-Abgabe möglich. Übrigens, ich selbst habe in meinem 6-Familienhaus einen Methanmotor (Erdgas) als Kleinheizkraftwerk schon seit 25 Jahren installiert. Der erreicht tatsächlich einen Wirkungsgrad von fast 100%, allerdings nur, weil ich die Abwärme in die Zentralheizung einspeise. Das ist der Vorteil der Abwärme. Er erzeugt 5,5 kWh Strom, den ich sogar preiswert meinen Mietern zur Verfügung stellen kann. Langer Rede kurzer Sinn: Leider ist der Methanmotor für die Energiezwischenspeicherung nur bedingt geeignet, im Gegensatz zu Pumpspeicherwerke, die allerdings in Deutschland beim Bauen nicht auf besondere Gegenliebe der Bürger stoßen, im Gegensatz zur Schweiz, Österreich und Luxemburg, wo im Vianden sogar vom RWE ein solches Pumpspeicherwerk betrieben wird. Die Luxemburger Bevölkerung war da viel flexibler . Also die bisherige Installation von Pumpspeicherwerke in Deutschland reichen bei weitem nicht aus, um in Zeiten der Flaute, sowohl was Wind oder Sonne anbelangt, die Phasen zu überbrücken und die Wechselstrom-Frequenz bei 50° stabil zu halten und einen GAU zu verhindern. Viele Grüße Jean Pütz


Datum: 18.02.2019 - 14:35 Uhr
Name: Anonym

Lieber Jean Pütz, ich glaube, dass die Umwelt Ideologen so betoniert in ihren Einstellungen sind - und wirklich glauben das man nur so die Welt retten kann wie sie handeln - dass andere Ansichten direkt in eine Umweltkiller böse Ecke gedrängt werden und man Stigmatisiert wird. Ich weiß nicht, wie in Moment ein Dialog zustande kommen kann. Da überall die Toleranz auf der Strecke bleibt. Meiner Meinung. Macht mir persönlich Angst. Danke - das sie sich zu Wort melden.


Datum: 17.02.2019 - 23:09 Uhr
Name: Christoph Hinzelmann
E-Mail-Adresse: chinzelmann@gmx.de
Ort: Leipzig

Lieber Jean, du warst damals große Klasse und bist es noch immer. Schon so viele Jahre stehst du nicht mehr vor der Kamera und noch immer gibt es niemanden, der Deine Qualität nur annähernd erreichen könnte. Komm doch bitte zurück, vielleicht 1-2 mal pro Jahr. Do bes doch noch nit aalt


Datum: 16.02.2019 - 21:22 Uhr
Name: Michael Zapp
E-Mail-Adresse: michl_zapp@online.de
Ort: Selb

Sehr verehrter Herr Pütz. Ich habe Ihren Kommentar zu der Maischberger Runde um die Dieselfahrverbote gelesen. Ich bin der Überzeugung, dass in der Politik nur ernannte Kompetenzen entscheiden und Fachkompetenz übergangen wird. Ich denke, es wäre sinnvoll die alternativen Energiequellen dahingehend zu nutzen, dass überschüssige Kapazität in Form von Methan gespeichert werden sollte. Hierzu ist Speicher, Netz und Anwendungsvielfalt vorhanden. Ein Methanmotor ist soweit ich weiß deutlich umweltfreundlicher als Diesel, Benzin oder Elektro mit Lithium-Akku. Durch EEG ist die Kohle und auch die Braunkohle wieder wichtiger geworden um die Energieversorgung sicher zu stellen. Mit allen daraus resultierenden Nachteilen. Die Kohlenutzung könnte mit Sicherheit reduziert werden, wenn überschüssige EEG-Anteile in Form von Methan gespeichert würden. Das Problem der erneuerbaren Energien ist ja die Nichtregelbarkeit. Mit Sunfire - Verfahren ist, so mein Kenntnisstand mit 70% Wirkungsgrad Energiespeicherung in Form von Methan möglich, was zu einem CO2 neutralen Kreislauf beitragen könnte. Infrastruktur für Methan und breites Anwendungsspektrum ist vorhanden. Leider wird der Methanmotor stiefmütterlich behandelt. Ich würde gerne Ihre Meinung zu meinem Gedanken erfahren und wüsste gerne, warum sich in diese Richtung nichts richtig bewegt. Dieser Motor ist mit Sicherheit alltagstauglicher. Und durch die CO2 Neutralität bei Methansynthese mit Sicherheit umweltfreundlicher als andere Vorschläge wie Elektro-Auto etc.


Datum: 15.02.2019 - 12:39 Uhr
Name: Michael
E-Mail-Adresse: michael.10823@web.de
Ort: Berlin

*Zusatz: "Bereits auf dem Genfer Autosalon 1908" sollte es heißen.


Datum: 15.02.2019 - 12:28 Uhr
Name: Michael
E-Mail-Adresse: michael.10823@web.de
Ort: Berlin

Sehr geehrter Herr Pütz! Den Ideologen-Vorwürf gegen die Grünen kann man mit 82 vielleicht machen, vernünftig ist er nicht. NATÜRLICH müssen wir beim Verkehr umdenken: Immer mehr Fahrzeuge, immer mehr versiegelte Flächen, immer mehr Metall, dass tagtäglich auf Straßen und Plätzen steht oder rollt. Es muss keine Selbstverständlichkeit sein, dass wir soviel Lebensraum dem sogenannten Individualverkehr spendieren. Ich fühle mich durch starken Stadtverkehr definitiv beeinträchtigt. Das Argument Wirtschaft und Arbeitsplätze ist längst ausgelutscht: Bereits auf dem Genfer Autosalon wurden E-Fahrzeuge vorgestellt. "Hier muss inpunkto Reichweite und Gewicht sicherlich noch einiges verbessert werden" lauteten damalige Pressestimmen. Was haben die dt.Autobauer getan? Immer auf den Ottomotor gesetzt, auf mehr PS, Größe und Luxus. Pardon, ich sehe, welchen Schaden die Umwelt und wir durch "freie Fahrt für freie Bürger" nehmen. Längst hätte man an besseren Konzepten arbeiten können, aber die Politik ist immer ggü einer starken Autolobby eingeknickt. Natürlich ist das nur EIN Baustein im Gesamtmaßnahmenkatalog- es braucht auch andere städtebauliche Konzepte und Lösungen für Pendler. Aber hier von "Ideologie" zu sprechen ist falsch, denn Gesundheit, der Wunsch, sich in der Stadt entspannt bewegen zu können, weniger Lärm, weniger Abgase etc., all das ist durchaus ein rationales Anliegen. MfG


Datum: 13.02.2019 - 00:23 Uhr
Name: Eberhard Geike
E-Mail-Adresse: eberhard.geike@gmx.de
Ort: Kloster Lehnin

Lieber Jean Ich bin 66 und habe Deine Biografie verschlungen. Bezüglich Interview S.246 Kommunismus Industrie 4.0 und bedingungsloses Grundeinkommen. Schon in meinem Studium Automatisierungstechnik 70-er Jahre Petersburg verblüffte mich ein ein Mitstudent mit der Aussage, daß irgendwelche Amerikaner vorausgesagt haben, daß 1990 ca 10% der Bevölkerung den Rest ernähren kann. Das konnte ich mir angucken. Ich sehe mein Dorf von 500 Einwohnern an. Dazu gehören 2000 ha Land, die aktuell von ca 40 Mitarbeitern bewirtschaftet werden. 1970 waren es noch 150. Ein Buch einer Ungarin stellte schon damals die Frage, was machen die Menschen, wenn die Computer die Arbeit erledigen. Im Osten stand die Frage nicht, wo bekommen die Kapitaleigener dann ihr Geld her. Die meisten Kapitaleigner haben geerbt. Sie sind nicht mit Muttermilch groß geworden. Deren Sozialempfinden ist unterentwickelt, weil alles nach ihrer Pfeife tanzt. Und auch das der Allgemeinheit verordnete Denken entstammt dieser Quelle. Wer nie in seinem Leben arbeiten mußte, denkt anders als der mit der Schippe. Auch der Staat unterscheidet und versteuert "Edeleinkommen" = Kapitalertragssteuer mit 25%, und "das mit Schweiß gewonnene Einkommen" mit dem Spitzensteuersatz ca 50%. Schon Henry Ford wird der Einfall nachgesagt: "Autos kaufen keine Autos" Rentner und faule Haut? Kommt bei Dir im Buch 2 Seiten später. "3 Gänge zurückschalten". Bei Künstlern - Auszeiten. Die sind hinterher deutlich besser drauf. Bei mir - Rente, so etwas ähnliches wie Grundeinkommen im Alter. Ich leiste mir die Pflege meiner Mutter 94 schon 4 Jahre lang. Pflege mein Hobby Schach. Pläne wie Nachwuchsausbildung liegen 4 Jahre flach. Mein Haus wollte ich mit Raumenergie heizen. Prof Turtur hat da einen Vortrag gehalten. Diese ist bekannt und wird unterdrückt. Ein Prof Meyl holte die Ignoranz der "offiziellen" Wissenschaft mit der Maxwellschen Wellentheorie ans Licht. 2 Komponenten- eine wurde Radio, die andere = 0 gesetzt, weil sie damals nicht verstanden wurde. Seine Aufbereitung: Energie- + Nachrichtenübertragung ist damit verbunden. Punkt zu Punkt und abhörsicher. Sollte doch in Militärkreisen interessant sein. Auch ein Nicola Tesla soll vor fast 100 Jahren auf dieser Ebene unterwegs gewesen sein. Auch Elektronen und Protonen sind nur Wellen etwas stabilerer Art. Der Gegenpool ist im Innern und damit irgendwelchen Messungen nicht zugänglich. Ich hoffe, ich habe Deine Neugier geweckt (oder Gras vom Grab heruntergefressen). Wenn man dem nachgeht, drohen massive Konflikte. Dem ist Ranga Yogeshwar nicht gewachsen. Ein Paukenschlag für den "alten weiß alles"? Beste Grüße Eberhard Geike


Datum: 11.02.2019 - 16:39 Uhr
Name: Walter Möhring

Lieber Jean, Größten Dank DIR: Denn noch auf dem Flughafen Klagenfurt -nach unseren Schnee-und Erlebnistagen Kölner Abend / Kärntner Abend Ende Dezember auf dem Katschberg- hast DU mir mit klarer positiver Anweisung ein kleines Kunststoff-Döschen mit ca. 150 gr HAGEBUTTENPULVER deutlich in die Hand gedrückt: "Leeeve Jung, Jetzt nimm das mal“: "Natürlich war ich anfangs sehr skeptisch, aber wenn der MEISTER es selbst, mit tausenden von Erfahrungsberichten und Tipps in allen Lebenslagen der vergangen Jahrzehnte weiter gibt, also etwas von ganzem Herzen empfiehlt, muss man es auch anwenden wollen. Gesagt getan...und? „ES wirkt fantastisch, erhebliche Schmerzreduktion in den Hüften, in den Beinen, in der gesamten Motorik...mind. mehr als 50 % hinzugewonnene erneute Lauf-Qualität....“ Zusammen mit meinen seit Jahren ebenfalls gelobten und #schwingendenEnergiesprays habe ich schon erhebliche FORT-SCHRITTE erzielen können... Stimmt das? Ja, denn seit 5 Wochen bin ich mittlerweile wöchentlich im BOX Camp meines #FitnessStudios in #Bonn mit Begeisterung dabei.... Daher DANKE, DANKE, DANKE, werter JEAN für diesen wertvollen Erfahrungsaustausch mit DIR...TUN…und habe herrlich rotfarben und duftendes #Hagebuttenpulver in Bio-Qualität nachbestellt…. :-)


Datum: 10.02.2019 - 19:20 Uhr
Name: Udo Oswald

Jean Pütz .. ich verfolge Dein Leben seit meiner Kindheit und finde Du hattes immer Recht und wirst auch mit Deiner Meiung jetzt Recht haben. Toll das Du das so veröffentlichst ... Prima.


Datum: 10.02.2019 - 19:18 Uhr
Name: Reinhard Ruschel
Ort: Schottland

Hi Jean Pütz! Ich freue mich immer deine Videos zuzuhören ❤. Ich war gerade mal 16 als ich nach Deutschland kam, damals, warst du viel im Fernsehen. Ich habe nicht alles verstanden damals, aber, das Menschliche Gehirn ist wahnsinnig, irgendeines Tages, schaltet sich was im Gehirn an, und man versteht alles! Heute, 30jahre später, höre ich dir immer so gerne zu und die Begeisterung beim zuhören hat nicht nachgelassen � Schöne Liebe Grüße aus Schottland wo es gerade schneit Richard Russell.


Datum: 07.02.2019 - 11:14 Uhr
Name: Harald Lanig
E-Mail-Adresse: harald.lanig@gmx.de
Ort: Erlangen

Lieber Herr Pütz, ich bin mit Ihrer Hobbythek groß geworden. Sie hat mein Interesse an Naturwissenschaft und Technik und damit mein gesamtes Leben positiv beeinflusst. Dafür meinen herzlichsten Dank!


Datum: 20.11.2018 - 19:05 Uhr
Name: Robert Lutz
E-Mail-Adresse: robert.lutz01@gmx.de
Ort: Tübingen

Betr.: Hysterie um die Stickstoffoxide Lieber Herr Pütz, Frau Merkel behauptet, Physikerin zu sein. Falls das überhaupt zutrifft, merkt man davon herzlich wenig. Ein gewichtiges Argument gegen die allgemeine Hysterie mit Stickstoff-oxiden ist die Tatsache, dass jeden Tag unzählige Gewitter toben. Man schätzt, dass es auf der Erde täglich etwa 1.000 Gewitter mit ca. 4-10 Millionen Blitzen gibt. Im Mittel sind das pro Sekunde etwa 50 Blitzein-schläge. Nun wird jeder akzeptieren, dass die Temperatur in einem Blitz erheblich höher ist als in einem Dieselmotor, sodass zwangsläufig viel mehr Stick-stoff(di)oxid auftreten wird. Nach einem Gewitter - normalerweise von Regen begleitet - regnet es ver- dünnte Salpetersäure. Da wird sich die Menschheit seit Jahrtausenden damit arrangiert haben. Im Talkessel von Stuttgart wird man nach einem Gewitter zwangsläufig eine erhöhte Stickstoffoxidkonzentration messen. Weshalb ist die Kanzlerin der Umwelthilfe unter ihrem selbsternannten Boss Resch nicht schon lange in den Arm gefallen und hat ihn darauf hin-gewiesen, dass man naturwissenschaftliche Fakten nicht einfach ignorieren kann? Es wäre ein Leichtes gewesen, auch die Rechtssprechung darauf hinzu-weisen, dass die von Toyota gesponserte Umwelthilfe als befangen gelten muss und deshalb keinen Prozess führen kann. Wenn man dann die Biografie von Jürgen Resch genauer unter die Lupe nimmt, erfährt man von einem Studienabbrecher der Verwaltungswissen-schaften, einem Studium, das eher als harmlos zu betrachten ist. Wann endlich übernimmt wieder die Vernunft das Ruder?


Datum: 01.11.2018 - 20:02 Uhr
Name: Rudi Kolbenschlag
E-Mail-Adresse: rudi.kolbenschlag@gmx.de
Ort: Pirmasens

Ich vermisse Ihre Sendung sehr, ich habe durch die Hobbythek viel gelernt und Ihre Bücher Aromatherapie haben mir und meinen Kindern sehr geholfen. Sie hatten mal eine Kochkiste gebaut, wäre es möglich die Bauanleitung online zu stellen?


Datum: 31.10.2018 - 14:30 Uhr
Name: Kurt Büttel
E-Mail-Adresse: kuwa@hotmail.de
Ort: Solingen

Sehr geehrter Herr Pütz, vielleicht eine Überraschung für Sie: Sie werden am 10.11.2018 30.000 Tage alt. Rolf Hochhuth ist genau 2.000 Tage älter. Mit freundlichen Grüßen Kurt Büttel


Datum: 30.10.2018 - 00:15 Uhr
Name: Thomas Dernbach
E-Mail-Adresse: Th.dernbach61@gmail.com
Ort: Villmar

Lieber Herr Pütz, vielen Dank für die immer wieder informativen Beträge auf Ihrer Homepage. In Ihrer Folge 61 sprechen Sie über die Stickoxyde. Der von Ihnen genannte Grenzwert liegt nicht bei 40 Milligramm/Kubikmeter Luft sondern bei nur 40 MIKROgramm/Kubikmeter Luft. Vielleicht lässt sich der Beitrag noch korrigieren? Aber sonst bin ich mit Ihnen vollkommen einer Meinung, hinsichtlich der anscheinend willkürlichen Festlegung der Grenzwerte der Politik und das Ausnutzen des Abzockvereins DUH. Viele Grüße Thomas Dernbach


Datum: 04.10.2018 - 11:12 Uhr
Name: Harald Weiss
E-Mail-Adresse: haweibo@gmail.com
Ort: Trossingen

Als alter JP "follower" (Digitaltechnik in den 70er Jahren) eine Frage zur KuKo Stereophonie... denn ich erinnere eine gewisse Verknüpfung zwischen JP und dem WDR... Der Kunstkopf wurde ja eigentlich als richtiger Kopf ausgebildet... aber es gab beim WDR eine einfache Abart mit dem Titel WD Erna oder WDRna. Leider scheint das aus dem Internet heraus oder niemals hinein gefallen zu sein, sicherlich auch, weil es damals noch in der Entwicklung war. Egal wie: ich fand bisher kein Foto von diesem einfachen Holzgebilde. Kennt es JP... oder hat er es gar mit gebaut..? Ich erinnere zwei Bretchen im rechten Winkel zu einander und in der Mitte ein Trennbrett... und natürlich zwei Mikros.


Datum: 22.09.2018 - 10:43 Uhr
Name: Hans-Christoph Dr. Kirch
E-Mail-Adresse: haceka@gmx.de
Ort: Düsseldorf-Angermund

Lieber Jean Pütz, zunächst einmal nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Als ehemaliger Bennigsen-Foerder-Preisträger, bei dessen Verleihung ich die Ehre hatte, Sie kurz kennen zu lernen und heutiger MINT-Beauftragter unserer Schule freue ich mich immer wieder, dass Sie es waren, der in meinen jüngeren Jahren mir die Freude an Wissenschaft des Alltäglichen und Besonderen, des "to look what's behind" erweckt und entwickelt hat. Gerade gestern ist mir ihr tolles hobbythek-Buch "Mediterrane Lebenselixiere" wieder in die Hände gefallen und ich habe mich heftigst "festgelesen". Vielen Dank für viele Jahre Wunderbares und Hochspannendes aus Wissenschaft und Leben... Ihr HCK


Datum: 29.08.2018 - 00:15 Uhr
Name: Ralf
E-Mail-Adresse: #1i#2a@online.ms
Ort: Plochingen

Sehr geehrter Herr Pütz, ich möchte Ihnen einfach nur Danken für Ihre Arbeit. Ich denke sie haben entscheidend zu meinem Technikinteresse beigetragen. Ihre Art Wissen zu vermitteln und Neugierde zu wecken ist bewundernswert. Als Kind habe bereits die Hobbythek geschaut und mich auf jeden Hobbytip gefreut. Ihr Elektronik Buch war mein Einstieg in die Elektronik.(Inzwischen bin ich seit 15 Jahren Ingenieur im Bereich der Elektromechanik). Ich hoffe Sie bleiben uns noch lange erhalten und bereichern uns mit Ihren Denkanstößen. (#1=t;#2=m)


Datum: 08.08.2018 - 17:03 Uhr
Name: Peter Kowalski
E-Mail-Adresse: petkowalski222@gmx.com

Sie nennen die FDP Vernunftbegabt? Beispiel:Vor den letzten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein machten man einen auf AFD light-kurz danach stimmte die FPD für schnelleren Familiennachzug. Und was Krieg angeht.Sie wissen doch wer den Völkerrechtsw. Angriffskrieg in Jugo. abgesegnet hat,oder nicht?Herr Schröder hat sogar zugegeben das es Völkerrechtsw. war.Jetzt könnte man sich natürlich fragen warum niemand angeklagt wurde. Und haben sie eigtl. mitbekommen das die Altparteien still und heimlich den Passus aus dem Gesetz genommen haben das die Vorbereitung eines Angriffskrieges eine Straftat ist?Fragen sie doch mal ein paar Politiker warum das geschehen ist.


Datum: 06.08.2018 - 17:03 Uhr
Name: Roman Vega
E-Mail-Adresse: romanvega674@gmail.com
Ort: La Palma, Kanaren

Hallo Herr Pütz ! Habe gerade einen Beitrag von Ihnen im Internet gesehen, Stichwort die Grünen und das Elektroauto. Warum Elektroauto ? Ich bin inzwischen 72 Jahre alt und als ich im Alter von ca. 14 / 15 war gab es ein Magazin mit Namen Hobby vom Ehapa Verlag. Da erinnere ich mich an eine Artikel, wonach es schon damals einen Antrieb gab mit einem Wasserstoff Motor. Für mich stellt sich die frage, warum hat man diesen Antrieb nicht weiter ausgebaut ? Ganz einfach, Weil die geistig korrupte Politik der Lobby des Öls hörig war. Vielleicht mögen Sie sich dazu in den Medien äussern. Mir freundlichem Gruss, Roman.

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